Gemeinsamer Blick in die Zukunft

05.12.2017 Seite drucken

Am 2. Dezember lud die Stadt zur Zukunftswerkstatt. Es war bereits die dritte Werkstatt, Themenschwerpunkt in diesem Jahr die Jugend. Jugendliche diskutierten mit Verantwortlichen aus den Jugendclubs, dem Familienzentrum, Dirk Stumpe, Trainer bei FSV Eintracht 1910 Königs Wusterhausen e.V. und dem neu gewählten Jugendbeirat. Sie folgten damit der Einladung des Bürgermeisters und der Asylkoordinatorin sowie des Leiters des städtischen Präventionsrats. Rainer Spangenberg von der Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie in Brandenburg sowie Heinz-Georg Hanke und Birgit Uhlworm als Stadtverordnete schlossen sich an. 

Die Idee zur Zukunftswerkstatt wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen. Ausgangspunkt war das Willkommenheißen zahlreicher neuer, geflüchteter Einwohner. Inzwischen ist eine neue Qualität des Miteinanders erreicht worden. Viele geflüchtete Menschen haben in der Stadt mittlerweile ein neues Zuhause gefunden, leben hier und engagieren sich. Die Idee wird indes weitergetragen um gemeinsam Themen zu beleuchten und die Stadt zu gestalten. 

Der Workshop ergab – ebenso wie die unterschiedlichen Hintergründe der Teilnehmer und ihre Präsenz im Stadtleben – ein buntes Bild an Aktivitäten sowie eine Menge Gedanken und Ideen. Am Ende waren alle über den Austausch und die Ergebnisse sehr angetan. Die Runde wurde als dynamisch gelobt, ihre vielfältige Zusammensetzung machte ein ergebnisorientiertes Arbeiten möglich.