Allgemeine Hinweise zum „Verbrennen im Freien“- Verbrennungsverbot

27.03.2020 Seite drucken

Aus aktuellem Anlass weist die Stadtverwaltung Königs Wusterhausen darauf hin, dass das Verbrennen sowie das Abbrennen von Stoffen im Freien untersagt ist, soweit die Nachbarschaft oder die Allgemeinheit hierdurch gefährdet oder belästigt werden können. Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle aus Haushaltungen und Gärten, sowie jeglicher anderer Stoffe wie zum Beispiel Müll etc. ist nicht zulässig.

Weiterhin ist das Verbrennen von naturbelassenem Holz bei anhaltender Trockenheit (ab Waldbrandgefahrenstufe 2) und bei starkem Wind (deutliche Bewegung armstarker Äste) ebenfalls untersagt. Aktuell gilt im Landkreis Dahme-Spreewald die Waldbrandgefahrenstufe 4.

Näheres regeln das Landesimmissionsschutzgesetz Brandenburg und die Ordnungsbehördliche Verordnung der Stadt Königs Wusterhausen.