Bürgermeister unterzeichnet Erklärung zur Ansiedlung von Tesla

09.06.2020 Seite drucken

Die Ansiedlung der Tesla-Gigafactory in Grünheide bietet eine Entwicklungschance, ist zugleich aber auch eine Herausforderung an die hiesige Infrastruktur. Die verschiedenen Aspekte dieses Großprojekts soll ein Umfeldkonzept bündeln. Eine entsprechende Erklärung dazu unterzeichnete Bürgermeister Swen Ennullat am 28.05.2020 in Fürstenwalde. Denn auch auf Königs Wusterhausen strahlt die Tesla-Ansiedlung aus.

Neben Swen Ennullat unterzeichneten auch der brandenburgische Minister für Infrastruktur und Landesplanung, Guido Beermann, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg, des Landkreises Oder-Spree und der Regionalen Planungsgemeinschaft sowie 13 weiterer Ämter, Städte und Gemeinden vom östlichen Brandenburg bis zum Berliner Bezirk Treptow-Köpenick die Erklärung.

Damit ist der Startschuss für die Erstellung eines Konzeptes zur strategischen Entwicklung des regionalen Umfeldes der künftigen Tesla-Fabrik gefallen. Gemeinsames Ziel  ist  es,  die  mit  der  Ansiedlung  verbundenen  Chancen  für  die  Region  zu  nutzen. Dabei sollen das Wachstum und die Siedlungsstrukturen so gestaltet werden, dass die Belastungen für die Region – insbesondere durch neu entstehende Verkehre – minimiert werden können.

Bildunterschrift:

Zahlreiche politische Vertreter unterzeichneten die Erklärung zum Umfeldkonzept der Tesla-Ansiedlung. Foto: MIL/InesMeier