Königs Wusterhausen ist Teil der Workshop-Reihe für mehr Frauen in der Politik

09.07.2020 Seite drucken

Politisch interessierte und aktive Frauen aus ganz Brandenburg sind zu der parteiübergreifenden Workshop-Reihe „Brandenburg  ̶  Ich misch´ mich ein. Für mehr Frauen in der Politik“ eingeladen. Neben Cottbus und Heidesee wird auch im Königs Wusterhausener Rathaus eine Veranstaltung dazu stattfinden. Der Workshop geht über zwei Tage. Den Auftakt macht am Freitag, den 11.09.2020, um 17 Uhr die Podiumsdiskussion „Politik im Gespräch – Sie fragen, Politikerinnen antworten“.

Am Sonnabend, den 12.09.2020, wird der Workshop um 9.30 Uhr im Rathaussaal fortgeführt. Für den kostenpflichtigen Workshop können sich interessierte Frauen ab sofort im Internet unter www.frauenaufspodium.org/anmeldung-workshop-empowerment/ anmelden. Wer eine Kinderbetreuung während der Veranstaltung wünscht, kann sich bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Königs Wusterhausen per E-Mail an friederike.weigelt@stadt-kw.de melden.

Die Veranstaltungsreihe des Vereins „Frauen aufs Podium“ ist nicht parteipolitisch, sondern offen für alle. In den Workshops erhalten die Teilnehmerinnen Fachkenntnisse für den politischen Alltag in der Kommunal- und Landespolitik. Außerdem lernen sie, ihre eigenen Werte noch besser zu definieren, rhetorisch fit zu werden und sich mutig und souverän durchzusetzen. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration des Landes Brandenburg unterstützt die Seminarreihe.

Die drei Veranstaltungen in Cottbus (14./15.08.), Königs Wusterhausen und Heidesee (13./14.11.) bauen weitestgehend aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 140 Euro (Für alle drei Workshops inkl. Verpflegung und einer Übernachtung) bzw. 90 Euro (Für alle drei Workshops inkl. Verpflegung ohne Übernachtung). Eine Ermäßigung für Studentinnen, Auszubildende und SGBII-Empfänger ist möglich. Für Fragen steht die E-Mail-Adresse info@frauenaufspodium.org zur Verfügung.

Brandenburg ist das erste Bundesland, in dem ein Parité-Gesetz beschlossen wurde. Wie in ganz Deutschland, sind auch hierzulande Frauen in den politischen Vertretungen im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil unterrepräsentiert. Sie sollen animiert und bestärkt werden, sich zu engagieren.