Kleiderkammer überlastet – Annahme von Spenden in Königs Wusterhausen beschränkt

05.08.2020 Seite drucken

Ab sofort muss die Kleiderkammer der Tee- und Wärmestube Königs Wusterhausen in der Maxim-Gorki-Straße 6/7 die Annahme von Spenden stark beschränken. Die Kleiderkammer ist ein Angebot des Diakonischen Werks Lübben, eine Tochtergesellschaft des Diakoniewerks Simeon.

Wie das Diakoniewerk in einer Mitteilung erklärt, können bis auf weiteres nur noch saubere, intakte und der Jahreszeit entsprechende Kleidung in kleinen Mengen abgegeben werden – zum Beispiel in Tüten bis maximal fünf Kilogramm.

Nicht mehr angenommen werden können Gegenstände aus Haushaltsauflösungen, Hausrat, Möbel, Elektrogeräte, Lampen und Fahrräder.

Hintergrund ist die zu große Belastung der Kleiderkammern seit der Corona-Krise. Wie bei den meisten gemeinnützigen Organisationen stieg auch bei den Einrichtungen im Diakonischen Werk Lübben das Spendenaufkommen stark an – leider zum Großteil mit unbrauchbaren Dingen.

Aus hygienischen Gründen müssen ab sofort alle Spenden vernichtet werden, die außerhalb der Annahme- und Abgabezeiten auf dem Betriebsgelände abgestellt werden.

Öffnungszeiten für persönliche Annahme und Abgabe

Annahme: Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr

Ausgabe: Montag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr

Kontakt:

Soziales Zentrum Königs Wusterhausen

Maxim-Gorki-Straße 6/7

15711 Königs Wusterhausen

Telefon 03375 2108121