Königs Wusterhausen gibt RWK-Sprecherfunktion an Wildau weiter

06.02.2019 Seite drucken

Statt eines Staffelstabs wechselte ein Fernglas nun den Besitzer. Königs Wusterhausens Bürgermeister, Swen Ennullat, überreichte das Geschenk an Marc Anders, den allgemeinen Stellvertreter des  Bürgermeisters von Wildau. Denn von nun an hat Wildau die Sprecherfunktion für den Regionalen Wachstumskern (RWK) „Schönefelder Kreuz“ inne. „Das Fernglas steht für die Weitsicht, die wir bisher gemeinsam  bewiesen haben und sicherlich weiterhin beweisen werden“, sagte Swen Ennullat bei dem Termin im Rathaus der Rundfunkstadt. Auch Schönefelds Bürgermeister, Dr. Udo Haase, wünschte Marc Anders alles Gute für seine Aufgabe.

Swen Ennullat nutzte die Gelegenheit, auf einige Projekte des vergangenen Jahres zurückzublicken. „Dabei ist die Erschließung des Funkerbergs im ersten Bauabschnitt zu nennen. Das Projekt ist erfolgreich angelaufen und die Nachfrage nach Grundstücken ist groß.“ Darüber hinaus wurde die gute Entwicklung des RWK insgesamt hervorgehoben. Die jüngste Evaluierung zeigt, dass dieser Wachstumskern in den Bereichen Bevölkerungsentwicklung und Beschäftigung deutlich über dem Durchschnitt in Brandenburg liegt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der RWK auf dem richtigen Weg ist. Zum hiesigen RWK gehören Königs Wusterhausen, Schönefeld und Wildau. Insgesamt gibt es 15 Wachstumskerne in Brandenburg.

Bildunterschrift:

Marc Anders (M.) aus Wildau übernimmt die Sprecherfunktion für den RWK „Schönefelder Kreuz“ von Königs Wusterhausens Bürgermeister Swen Ennullat (r.), der ein Fernglas als Geschenk überreichte. Sein Schönefelder Amtskollege, Dr. Udo Haase, gratulierte ebenfalls. Foto: Reik Anton