Neuer Jugendbeirat für Königs Wusterhausen gewählt

21.01.2020 Seite drucken

Er tritt für die Belange der Kinder und Jugendlichen in Königs Wusterhausen ein: der städtische Jugendbeirat. Am Mittwoch, den 15.01.2020, wurden im Rahmen der 3. Jugendkonferenz turnusmäßig die neuen Mitglieder dieses Gremiums gewählt. Dazu waren 53 Delegierte der Schulen der Rundfunkstadt in das Senderhaus 1 auf dem Funkerberg gekommen.

Außerdem gab es fünf Themenworkshops, in denen sich die Teilnehmer über verschiedene Aspekte austauschten und ihre Wünsche für ein jugendfreundliches Königs Wusterhausen artikulierten. Die Ergebnisse sollen in die Arbeit des neuen Jugendbeirats einfließen.

Die 15 Mitglieder des Jugendbeirats sind für zwei Jahre gewählt. Bürgermeister Swen Ennullat und die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Laura Lazarus, gehörten zu den ersten Gratulanten. „Ich wünsche Ihnen und euch alles Gute für die künftige Arbeit und natürlich auch viel Spaß“, so Swen Ennullat.

Die Jugendkonferenz wurde vom Kreissportbund mit Unterstützung der Stadt Königs Wusterhausen organisiert. Zu den Gästen gehörte auch Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Sie betonte in ihrem Grußwort wie wichtig es sei, Jugendliche in Entscheidungsprozesse, die sie betreffen, einzubinden. Auch weitere Stadtverordnete waren anwesend.

Das sind die neuen Mitglieder des Jugendbeirats in Königs Wusterhausen:

 

Sophie Awe                            Maximilian Fender

Alina Marie Bürger                    Jannes Gross

Emma Luise Hohmann                Marcin Kudzinski

Annegrit Hübner                       Mark Magdalena

Lucy Marie Kuck                       Felix Pochert

Amy Rutschke                          Jan Niklas Wolf

Jette Maren Schüler                  Lambert Wolff

Maryam Shamoon                         

 

Außerdem gibt es vier Nachrücker.

 

Bildunterschrift:

Der neue Jugendbeirat der Stadt Königs Wusterhausen besteht aus 15 Mitgliedern. Gewählt wurde er bei der Jugendkonferenz im Senderhaus 1 auf dem Funkerberg. Foto: Reik Anton