Umgang mit dem Coronavirus

20.01.2021 Seite drucken

Corona-Lockdown in Brandenburg wird verlängert - Ab sofort gilt auch 15-Kilometer-Beschränkung

Ab Sonnabend, den 09.01.2021, gelten strengere Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus‘ im Land Brandenburg. So wird der bestehende Lockdown bis vorerst 31.01. verlängert. Das beschloss die Landesregierung und verabschiedete dazu eine aktualisierte Eindämmungsverordnung. Im Mittelpunkt steht weiter die Reduzierung von Kontakten.

Notbetreuung in Grundschulen und Horten für die 1. bis 4. Jahrgangsstufe

Laut Mitteilung des Landes Brandenburg vom 14.12.2020 wird die Betreuung an Grundschulen und Horten ab dem 04.01.2021 im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus' eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt dürfen grundsätzlich nur noch Kinder der ersten bis vierten Jahrgangsstufe Schulen und Horte betreten, bei denen eine von bestimmten Voraussetzungen erfüllt ist.

Richtlinie und Antragsformular zum „Rettungsschirm Corona – KW solidarisch“

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Die Stadt Königs Wusterhausen hat auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung für von der Corona-Krise in ihrer Existenz bedrohte Soloselbstständige, Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen sowie gemeinwohlorientierte Vereine aus der Stadt Königs Wusterhausen die Richtlinie „Rettungsschirm Corona – KW solidarisch“ erlassen.

Aktuelle Übersicht über die Fallzahlen in Brandenburg

Einen tagesaktuellen Überblick über die Fallzahlen von Covid-19-Erkrankungen gibt es hier.

Schilder informieren über Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Hinweisschilder Mund-Nasen-Schutz Foto Reik Anton

Der Städtische Betriebshof und das Ordnungsamt bringen derzeit Schilder an, die darauf hinweisen, wo im Stadtgebiet ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Der Landkreis Dahme-Spreewald hatte am 28.10.2020 in seinem Amtsblatt eine entsprechende Allgemeinverfügung für das gesamte Kreisgebiet erlassen. Gemäß des Amtshilfeersuchens des Landkreises wird die Einhaltung der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nun verstärkt kontrolliert.

Stadtbibliothek geschlossen – Terminvergabe im Bürgerservice Königs Wusterhausen

Wegen des aktuellen Inzidenzwertes von rund 100 im Landkreis Dahme-Spreewald werden die Stadtbibliothek Königs Wusterhausen und ihre Zweigstellen in Zernsdorf und Zeesen ab sofort geschlossen. Eine Onleihe ist weiterhin möglich.

Maskenpflicht im Rathaus Königs Wusterhausen

Maskenpflicht im Rathaus Foto Reik Anton

Das Tragen von Mund-Nasenschutz-Masken ist ab sofort im Rathaus Königs Wusterhausen verpflichtend. Grund ist, dass der Landkreis Dahme-Spreewald den kritischen Wert der Sieben-Tage-Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohner überschritten hat. Damit gelten ab sofort die verschärften Regeln der Umgangsverordnung. Alle Besucherinnen und Besucher des Rathauses werden gebeten, die Hinweise an den Eingängen zu befolgen.

Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch im Freien - Diese Bereiche in Königs Wusterhausen sind betroffen

Karte Königs Wusterhausen Amtsblatt LDS 28.10.2020

Der Landkreis Dahme-Spreewald hat mit seinem Amtsblatt vom 28.10.2020 eine Allgemeinverfügung über die erweiterte Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald veröffentlicht. Für Königs Wusterhausen gilt ab sofort die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in folgenden Gebieten: Bahnhofsvorplatz und Bereich Storkower Straße, Bahnhofstraße, Maxim-Gorki-Straße, Friedrich-Engels-Straße, Karl-Marx-Straße, Eichenallee, Max-Werner-Straße sowie Gerichtsstraße, Brückenstraße (bis zur Einmündung Klinikum Dahme-Spreewald) und Fontaneplatz.

Corona-Risiko: Besucherstopp im Klinikum Dahme-Spreewald

Für das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen gilt ab Freitag, den 16.10.2020, ein generelles Besuchsverbot. Das erklärte die Klinikum Dahme-Spreewald GmbH in einer Mitteilung am Donnerstag, den 15.10.2020. Grund für diese Entscheidung sei die aktuelle epidemiologische Lage und das derzeitige Corona-Infektionsrisiko. Betroffen von dem Verbot ist auch die Spreewaldklinik Lübben.

Informationen für Gewerbetreibende

Hier erhalten Gewerbetreibende eine Übersicht über alle lokalen, regionalen und landesweiten Hilfsangebote und Kontaktmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Krise.

Corona: Alle wichtigen Informationen aus Stadt, Landkreis und Land

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Kontaktmöglichkeiten der wichtigsten öffentlichen Stellen. Außerdem sind die Hilfsangebote der Stadt Königs Wusterhausen und die wichtigsten Informationen zur Kinderbetreuung aufgeführt. Des Weiteren finden Sie Angaben zu Hilfsprogrammen des Landes für die Wirtschaft.

Internetplattform bietet Möglichkeit zur Hilfe für Betriebe

Brandenburghelfen

Der Tourismusverband Dahme-Seenland e.V. macht auf eine neue Internetseite aufmerksam, über die Menschen einander unterstützen können. Auf www.brandenburghelfen.de können sich betroffene Unternehmer/innen und Firmen selbst registrieren. Ganz gleich, ob beispielsweise als Gastronomiebetrieb, Freizeiteinrichtung, Kulturangebot, Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten, Lebensmitteln, Einzelhändler (Non Food) oder mit einer weiteren Dienstleistung.

Stadt erlässt Beiträge für Kitaessen bei Kindern außerhalb der Notbetreuung

Kitaessen Foto Reik Anton

Die Stadt Königs Wusterhausen wird ab April für die Dauer der flächendeckenden Schließung der Kitatageseinrichtungen den Elternzuschuss in Höhe von 31,25 Euro zur Mittagsversorgung erlassen. Der Betrag wird als Gebühr in Form einer monatlichen Pauschale erhoben.

Corona-Krise: Stadt kommt Firmen entgegen

Das Brandenburgische Ministerium des Innern und für Kommunales (MIK) wird sich die Entscheidung über die Genehmigung des Haushaltsentwurfs 2020 der Stadt Königs Wusterhausen nicht herbeiziehen. Darüber informierte das MIK die Stadtverwaltung und schickte den Haushalt ungeprüft zurück. Somit ist weiter die untere Kommunalaufsicht des Landkreises Dahme-Spreewald zuständig.

Vorsichtsmaßnahme: Von Besuchen im Rathaus Königs Wusterhausen absehen

Rathaus neu

Wegen der Corona-Pandemie bittet Königs Wusterhausens Bürgermeister, Swen Ennullat, Bürgerinnen und Bürger, Besuche im Rathaus bis auf Weiteres auf das Nötigste zu beschränken. Verschiedene Anliegen der Bürgerdienste können auch im Internet auf den Weg gebracht werden.