Ordnungsamt führt mehr als 2.000 Gespräche zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

09.11.2020 Seite drucken

In der vergangenen Woche haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Königs Wusterhausen verstärkt Bürger angesprochen, um auf die Einhaltung der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes hinzuweisen. Sowohl in der Innenstadt als auch am Fontaneplatz wurden an mehreren Tagen insgesamt 2.216 Gespräche geführt.

Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger zeigte sich verständnisvoll und bedankte sich für die freundlichen Hinweise und Erläuterungen, lautet das positive Fazit. Die Stadtverwaltung hat Hinweisschilder angebracht, die auf die Regelung zur Eindämmung des Coronavirus’ hinweisen.

Bürgermeister Swen Ennullat bedankt sich für das Verständnis der überwiegenden Zahl der Bürgerinnen und Bürger für die erweiterten Vorsichtsmaßnahmen. Auch weiterhin werden die Menschen auf die Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Stadt hingewiesen. Allerdings wird nun davon ausgegangen, dass die Allgemeinverfügung des Landkreises vom 28.10.2020 nun bekannt ist und befolgt wird.

Die Pflicht gilt in der Rundfunkstadt auf dem Bahnhofsvorplatz und im Bereich Storkower Straße, in der Bahnhofstraße, Maxim-Gorki-Straße, Friedrich-Engels-Straße, Karl-Marx-Straße, Eichenallee, Max-Werner-Straße sowie in der Gerichtsstraße, Brückenstraße (bis zur Einmündung Klinikum Dahme-Spreewald) und auf dem Fontaneplatz.

Darüber hinaus gilt diese Pflicht auch auf der gesamten Fläche von Märkten einschließlich der Wege und Flächen zwischen den einzelnen Marktständen (z.B. Wochenmarkt, Trödelmarkt, Flohmarkt, Herbst- und Weihnachtsmärkte, etc.), im Umfeld von 30 Metern um Bildungseinrichtungen, an Bushaltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs, in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen sowie auf Bahnhofsvorplätzen und auf Bahnsteigen sowie in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen von Einkaufszentren außerhalb der einzelnen Verkaufsstellen und in den Treppenhäusern öffentlicher Parkhäuser und Tiefgaragen.