Dank an Wahlhelferinnen und Wahlhelfer – So hat Königs Wusterhausen abgestimmt

23.11.2021 Seite drucken

Bürgermeisterin Michaela Wiezorek und Wahlleiterin Dana Zellner bedanken sich am Tag nach der Bundestagswahl bei den 287 ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und -helfern für ihr Engagement. „Ohne die Bereitschaft zu dieser freiwilligen – und auch zeitaufwendigen – Tätigkeit wären demokratische Wahlen nicht möglich. Deswegen ist es wichtig, diese Unterstützung zu würdigen“, so Michaela Wiezorek.

Dana Zellner ergänzt: „Ein großes Dankeschön gilt auch den Kolleginnen und Kollegen, die im Vorfeld und am Wahltag selbst im Rathaus unterstützt haben. Sie haben die Unterlagen für die Wahlvorstände zusammengestellt, Wahlutensilien in die insgesamt 36 Lokale gebracht sowie am Sonntagabend die Schnellmeldungen und die Wahlniederschriften entgegengenommen. Mit dem Ablauf des Wahlprozesses bin ich zufrieden, Fragen konnten wir stets zügig klären“.

Insgesamt waren in Königs Wusterhausen 30.031 Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Stimmen bei der Bundestagswahl am 26.09.2021 abzugeben. 22.836 Wählende nahmen ihr Bürgerrecht wahr. Damit liegt die Wahlbeteiligung bei 76 Prozent. Bei der vorangegangenen Bundestagswahl im Jahr 2017 betrug sie rund 75 Prozent. Damals wurde auch der Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen mitgewählt.

Mit 9.177 Briefwählerinnen und -wählern (9.541 beantragte Wahlbriefe) ist ein neuer Rekord zu verzeichnen. Die Stadt hatte für die Auszählung der Briefwahlunterlagen zehn Lokale eingerichtet, sodass jedes zwischen 890 und 955 Briefwahlstimmen auszählen musste. „Diese Menge an Briefwählerinnen und -wählern war eine Herausforderung sowohl für die Wahlhelferinnen und -helfer vor Ort als auch für uns in der Wahlbehörde. Königs Wusterhausen folgt dem bundesweiten Trend zur verstärkten Briefwahl“, erläutert Dana Zellner.

Im Wahlkreis 62, zu dem auch Königs Wusterhausen gehört, errang Sylvia Lehmann (SPD) mit 26,5 Prozent der Stimmen das Direktmandat. Jana Schimke (CDU) belegt Platz zwei mit 19,9 Prozent, gefolgt von dem AfD-Kandidaten Steffen Kotré (17,7 Prozent).