Innovationsmeile 2024 in Wildau und Königs Wusterhausen war dabei

    Knapp 3.000 kleine und große Besucherinnen und Besucher nutzten am 29. Juni die Möglichkeit, um bei der „Innovationsmeile 2024“ mit Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen, sich auszuprobieren und zu experimentieren. Die Stadt Königs Wusterhausen nutzte die Chance, um sich als attraktiver, vielfältiger und verlässlicher Arbeitgeber zu präsentieren. 

    Die Stadt Königs Wusterhausen war bei der Innovationsmeile 2024 vertreten.

    Neugierige konnten unter anderem Wissen und Geschick im Rahmen verschiedener Wettbewerbe unter Beweis stellen, Virtual-Reality-Anwendungen ausprobieren, 3D-Druck erleben, sich mit dem Flugsimulator in luftige Höhen schwingen oder mit einem Vakuumlabor experimentieren. Klein und Groß erhielten Einblicke in Digitalisierungsprojekte in der Region und erfuhren im Rahmen der Kinder-Universität, wie eine Ampel funktioniert. Das FabMobil lud als fahrendes Kunst-, Kultur- und Zukunftslabor dazu ein, mithilfe von Digitaltechnik und Werkzeugmaschinen Zukunftstechniken wie Robotik und Programmieren zu erleben. Die Mobile Digitale Fabrik des Mittelstand-Digital-Zentrums Spreeland, eine Hüpfburg und eine Pedelec-Testfläche zählten zu den diesjährigen Attraktionen. Mit dabei war auch die Fahrbibliothek des Landkreises Dahme-Spreewald, die Besucherinnen und Besucher vor Ort zum Schmökern einlud.

    "Die Innovationsmeile war auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg", freut sich Susanne Rieckhof, Vize-Landrätin des Landkreises Dahme-Spreewald. Gerhard Janßen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald und Sprecher des Regionalnetzwerks dahme_innovation, zieht ein positives Fazit: "Von Mobilität und Digitalisierung bis hin zu Greentech und Life Sciences – die Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region arbeiten eng zusammen, um spannende Lösungen für die Zukunft zu entwickeln."