Richtfest am Modulbau der Grundschule „Erich Kästner“

    Bauarbeiten laufen planmäßig.

    Zum Richtfest versenkt Bürgermeisterin Michaela Wiezorek mit kräftigen Hammerschlägen den symbolischen Nagel. Mit im Bild sind Frank Adomeit, Geschäftsführer des Generalplaners Gneise Planungsbüro- und Beratungsgesellschaft und Marco Kirchhoff, Projektleiter der Firma Kleusberg.

    Richtfest konnte in dieser Woche am Modulbau in der Erich-Kästner-Straße gefeiert werden. Erfreut sind Bürgermeisterin, Generalplaner und Projektleiter über den Baufortschritt. „In kürzester Zeit entstehen hier kindgerechte Räume“, sagte Bürgermeisterin Michaela Wiezorek. Sie dankte dabei den Kollegen in der Stadtverwaltung, die Lösungen gefunden und diese kurzfristig umgesetzt haben. Erfreulich sei auch, dass wahrscheinlich auch der Kostenrahmen eingehalten werden könne.

    Seit Frühjahr dieses Jahres entsteht an der Grundschule „Erich Kästner“ ein zusätzliches Gebäude für 150 Hortkinder. Sie sollen bereits zum Schuljahresbeginn am 2. September 2024 den Neubau nutzen können. Die Chancen stehen gut. Die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran. Die Gebäudehülle ist dank der Bauweise mit vorgefertigten Modulen bereits seit Wochen geschlossen. Aktuell wird das Gründach aufgebaut, damit im Juli die Photovoltaikanlage montiert werden kann. An den Außenwänden wird die Unterkonstruktion für die farbigen Fassadenplatten angebracht.

    In den Innenräumen wird die Montage der Akustikdecke vorbereitet.

    Im Inneren des künftigen Hortgebäudes haben die Handwerker mit der Installation der Elektroanlage, den Toiletten und Waschmöglichkeiten begonnen. Parallel finden Maler- und Fliesenlegearbeiten statt und werden die Akustikdecken montiert.  Der Estrich ist bereits getrocknet. Darauf aufbauend kann ebenfalls weitergearbeitet werden. Noch im Juli starten die Arbeiten an der Außenanlage, die vom Königs Wusterhausener Unternehmen Ahner Landschaftsarchitektur ausgeführt werden. Sie werden zum Jahresende abgeschlossen sein. 

    Beim Rundgang durch den Rohbau bekam das pädagogische Personal des städtischen Hortes „Siebenstein“ einen ersten Eindruck von den neuen Räumlichkeiten.  Und die pädagogischen Fachkräfte zeigten sich angetan von dem Haus, das sie bisher nur von Zeichnungen kennen.

    Spätestens in der zweiten Augusthälfte wird der Hort „Siebenstein“ sein bisheriges Domizil in Räumen der Staatlichen Gesamtschule Königs Wusterhausen verlassen. Die Möbel werden abgebaut und in den Modulbau an der Grundschule umziehen. In der Gesamtschule werden dann zum Schuljahresbeginn Räume frei, die als Unterrichtsräume benötigt werden.