Neues aus Königs Wusterhausen

Haushalt 2020 wird nicht neu berechnet – Mehrheit der Stadtverordneten lehnt Verwaltungsvorstoß ab

Obwohl die Corona-Krise die Stadt Königs Wusterhausen bereits jetzt vor große wirtschaftliche Herausforderungen stellt, wollen die meisten Fraktionen und die fraktionslosen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung keinen neuen Haushaltsplan für dieses Jahr auf den Weg bringen. Das geht aus einem Offenen Brief der Fraktionen von SPD, CDU, Die Linke, Wir-für-KW/BVO und Bündnis 90 /Die Grünen, sowie der fraktionslosen Stadtverordneten Stefan Lummitzsch und Dirk Marx an den Bürgermeister hervor.

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Müllentsorgung laut Abfallzweckverband mit leichten Einschränkungen

Derzeit gibt es bei der Abfuhr von Restmüll, Altpapier und Laubsäcken keine nennenswerten Einschränkungen. Das teilt der Südbrandenburgische Abfallzweckverband (SBAZV) mit. Auch die durch andere Entsorger durchgeführte Sammlung von gelben Säcken und Glas läuft planmäßig weiter. Es kann aber zu Verschiebungen von gewohnten Entleerungs- bzw. Abholzeiten oder sogar zur Änderung des jeweiligen Abfuhrtages von Hausmüll- und Papiertonnen sowie aller anderen Sammelfraktionen kommen.

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Gemeinsam in der Corona-Krise – Zernsdorfer Firma hilft der Stadtverwaltung

Im Bürgerservice des Rathauses Königs Wusterhausen werden ab sofort fünf Hustenschutzwände aus Plexiglas eingesetzt. Sie sollen die Ansteckungsgefahr in Zeiten der Corona-Pandemie mindern. Die Tischlerei Behrendt aus Zernsdorf hat aufgrund der aktuellen Situation einen Teil ihrer Produktion umgestellt, und fertigt diese Schutzvorrichtungen für Praxen, Apotheken, Supermarktkassen – oder eben die öffentliche Verwaltung.

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