Neues aus Königs Wusterhausen

Wildschweinproblem: Stadt kann nur bedingt eingreifen

Auf Wildschweine sind einige Kleingärtner und Grundstücksbesitzer in Königs Wusterhausen nicht gut zu sprechen. Immer wieder ließen sich die Tiere in den vergangenen Wochen in der Nähe von Siedlungen im Stadtgebiet blicken. Einige Bürger wandten sich deswegen an Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Diese haben Verständnis für den Unmut der Menschen, doch die Stadt kann nur bedingt etwas gegen die dreisten Eindringlinge unternehmen.

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Mehr Besucher in der Stadtbibliothek

Im Jahr 2018 zählte die Stadtbibliothek Königs Wusterhausen 43.130 Besucher, was ein deutliches Plus von 4.248 bedeutet. „Wir hatten damit etwa elf Prozent mehr Besucher als 2017“, freut sich Leiterin Ute Köhler. Durchschnittlich besuchten also 3.594 Menschen monatlich die Einrichtung. Auch bei den Benutzern stieg die Zahl deutlich um 11,7 Prozent. 2018 haben sich 537 Personen neu angemeldet. Die Steigerung zum Vorjahr beläuft sich hierbei auf 8,27 Prozent.

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Bauerrichtungsvertrag für neue Kita in Zernsdorf unterzeichnet

Ein weiterer Schritt zum Bau der Modulkita in Zernsdorf ist getan. Am Mittwoch, den 9. Januar 2019, unterzeichneten Königs Wusterhausens Bürgermeister Swen Ennullat, sein Stellvertreter René Klaus und Claudia Zimdars, Prokuristin der Firma Kleusberg, den Bauerrichtungsvertrag für die Kindertagesstätte, die in der Undinestraße entstehen wird. Die Räume werden so gestaltet, dass ein Konzept der teiloffenen Arbeit möglich ist.

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