Kind spielt Vier gewinnt in XXL-Größe

Kitas

Kitas und Horte

Im Königs Wusterhausener Stadtgebiet gibt es 27 Kitas und Horte, davon elf in freier und 16 in städtischer Trägerschaft. Derzeit können rund 3.500 Plätze in den Einrichtungen unterschiedlichster Träger oder in Tagespflegestellen angeboten werden. Der Kita- und Schulelternbeirat kümmert sich um die Belange von Kindern, die in städtischen Einrichtungen betreut werden.

Das Kita-Portal der Stadt Königs Wusterhausen ermöglicht es Eltern nach der Registrierung ihr Kind bzw. ihre Kinder für Krippe, Kita, Tagespflege oder Hort anzumelden. Ebenfalls können auf diesem Weg alle Nachweise, Bescheinigungen und andere Dokumente digital übermittelt werden. Dies spart Zeit und beschleunigt die Antragsbearbeitung.

Weiterhin ist es möglich die unten stehenden Anträge herunterzuladen und per Post oder per E-Mail kita@stadt-kw.de einzureichen.

Für Anliegen an unsere Fachberaterinnen sowie Fragen und Hinweise zur Qualität nutzen Sie bitte unser Sammelpostfach: kita-qualitaet@stadt-kw.de.

Satzungen

Kindertagespflege

Kindertagespflegestellen betreuen in der Regel Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren. In einer Gruppe sind drei bis maximal fünf Kinder. Interessierte Eltern nehmen persönlich Kontakt zu den Kindertagespflegepersonen auf. Die vertraglichen Unterlagen für den Abschluss des Betreuungsvertrages erhalten Eltern, die in Königs Wusterhausen wohnen, im Sachgebiet Bildung und Familie.  Hierzu ist das durch die jeweilige Kindertagespflegeperson bestätigte Formular "Inanspruchnahme eines Betreuungsplatzes" im Sachgebiet Bildung und Familie vorzulegen.

Eltern aus angrenzenden Gemeinden wenden sich zum Erhalt der Vertragsungerlagen an ihre zuständige Wohnortgemeinde.

Weiterführende Links

Kitas und Horte in städtischer Trägerschaft

Kitas und Horte in freier Trägerschaft

Kita- und Schulelternbeirat

Von wegen Chaos KITA -wie ein skeptischer Vater eines Besseren belehrt wurde

Wenn Brandenburger Kitas das gewohnte Gruppenkonzept auflösen und die Kinder frei entscheiden lassen, wo sie spielen, schrillen bei vielen Eltern die Alarmglocken. Wie soll das z.B. bei 120 Kindern ohne Chaos klappen? Eric Stegemann, Familienvater aus Königs Wusterhausen, ging es nicht anders. Als die Kita „Spatzennest“ zum offenen Konzept wechselte, war er zunächst sehr skeptisch. Geplagt von Bedenken und Sorgen fasste er den Entschluss, sich das Ganze einmal vor Ort anzuschauen. Bei seiner persönlichen Hospitation in der Kita „Spatzennest“ erlebte er dann eine Überraschung.