Neues aus Königs Wusterhausen

Haushalt 2019 beschlossen

Im kommenden Jahr wird die Stadt Königs Wusterhausen schwerpunktmäßig in den Bereich Schulen, Kindertagesstätten und Jugend investieren. Das geht aus dem Haushalt 2019 hervor, der durch die Stadtverordneten beschlossen worden ist. Von den insgesamt 31,5 Millionen Euro Investitionen im kommenden Jahr werden etwas mehr als die Hälfte in dem genannten Bereich ausgegeben, unter anderem für die Grundschulen in Zeesen und Senzig sowie in drei Kitas. Zudem werden die Planungen für eine Gesamtschule mit Gymnasialer Oberstufe fortgeführt.

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Hochschulstandort Königs Wusterhausen soll weiter entwickelt werden

Die Finanzstaatssekretärinnen aus Brandenburg und Berlin, Daniela Trochowski und Dr. Margaretha Sudhof stimmten sich in einem Arbeitsgespräch im Beisein der Direktorin der Fachhochschule für Finanzen der Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt Bettina Westphal und mit dem Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen Swen Ennullat zur Weiterentwicklung der Fachhochschule und des Bildungscampus ab. Hintergrund ...

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Sicherheitsgespräch zwischen Stadt und Polizei

Anlässlich des Vorwurfs gegen zwei Männer, am 20.11.2018 auf der Toilette an der Schleuse in Königs Wusterhausen ein 15-jähriges Mädchen missbraucht zu haben, traf sich Bürgermeister Swen Ennullat heute Vormittag mit dem Leiter der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald und der Leiterin des Präventionsbereichs der PI zu einem Sicherheitsgespräch im Rathaus. „Aus Sicht der Stadt muss es der gemeinsame Anspruch sein, die Präsenz von Polizei und Ordnungsamt in der Innenstadt weiter zu erhöhen“, betont der Bürgermeister. Die Zusammenarbeit werde daher intensiviert. So werden die Mitarbeiter beider Behörden zukünftig verstärkt gemeinsam Streife gehen. Die Hauptverantwortung für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit liegt aus Sicht der Stadt aber bei der Polizei. So können die Mitarbeiter des Ordnungsamtes bspw. keinen unmittelbaren Zwang anwenden oder Personenkontrollen durchführen. Zur Unterstützung der örtlichen Polizeidienststelle hat sich der Bürgermeister deshalb heute auch schriftlich an den Polizeipräsidenten des Landes Brandenburg gewandt.

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