Neues aus Königs Wusterhausen

Mehr Geld für kulturelle Projekte

Neun Projekte erhalten in diesem Jahr Geld aus dem städtischen Topf für besondere kulturelle Veranstaltungen. Am Donnerstag, den 18.04.2019, wurden den Bedachten die Zuwendungsbescheide übergeben. „Immer mehr Kandidaten bewerben sich. Das zeigt, wie wichtig diese Fördermittel für die Stadt sind“, sagt Königs Wusterhausens Bürgermeister Swen Ennullat. In diesem Jahr steht für die Kulturevents mehr Geld zur Verfügung als bisher. Statt 50.000 gibt es insgesamt 72.340 Euro. „Trotz der angespannten Haushaltslage setzen wir ein Zeichen. Es ist eine Wertschätzung für das Engagement der Ehrenamtler in Königs Wusterhausen“, so Ennullat. Bis zu 15.000 Euro konnte ein Einzelprojekt erhalten.

mehr erfahren

Richtfest für Kita in der Rosa-Luxemburg-Straße

Der nächste Meilenstein für die Kita in der Rosa-Luxemburg-Straße 7c in Königs Wusterhausen ist gesetzt. Am Donnerstag, den 11.04.2019, wurde Richtfest für die Betreuungsstätte gefeiert. „Erst vor etwas mehr als acht Wochen standen wir hier und legten den Grundstein. Nun ist der Baufortschritt deutlich zu sehen. Danke an alle Projektbeteiligten“, sagte Bürgermeister Swen Ennullat. Er hoffe, dass es weiter so schnell vorangeht, „weil wir dringend Kitaplätze benötigen“.

mehr erfahren

Vertrag unterzeichnet: Liegewiese Senzig gehört der Stadt - Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Königs Wusterhausen und der BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH

Die Liegewiese am Krüpelsee in Senzig geht in Eigentum der Stadt Königs Wusterhausen über. Am Montag, den 08.04.2019, unterzeichneten Bürgermeister Swen Ennullat und Dr. Bernd Klages, Leiter der BVVG Landesniederlassung Brandenburg/Berlin, einen entsprechenden Vertrag im Rathaus der Rundfunkstadt. Mit dieser entgeltlichen Zuordnungsvereinbarung ist der öffentliche Zugang zum Krüpelsee an dieser Uferstelle im Nixenweg weiter gesichert. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Verhandlungen zu einem positiven Ende bringen konnten. Das ist eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger“, so Swen Ennullat.

mehr erfahren