Neues aus Königs Wusterhausen

Dach und Unterbau der Dahmebrücke sind verbunden

Die Arbeiten an der neuen Rad- und Fußgängerbrücke über die Dahme laufen auf Hochtouren. Im Hafen Königs Wusterhausen liegt das etwa 60 Meter lange Bauwerk. Das Dach und der Stahlunterbau sind bereits miteinander verbunden worden. Wie geplant, soll Mitte Juli die Dahmebrücke eingeschwommen werden, das heißt, sie wird an Land aufgenommen und mit Hilfe von Pontons auf dem Wasser zu ihrer Endposition gebracht und am alten Standort wieder eingebaut. Dies übernimmt eine Spezialfirma aus den Niederlanden.

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Schulklassen nehmen an Anti-Raucher-Kampagne teil und werden beschenkt

Rauchen ist und bleibt ein Thema bei Kindern und Jugendlichen. Sich aktiv und kritisch damit auseinanderzusetzen, ist Anliegen der bundesweiten Anti-Raucher-Kampagne „Be smart, don’t start“ („Sei schlau, fang‘ nicht an.“). In Königs Wusterhausen haben drei Klassen von November 2018 bis Mai 2019 teilgenommen: die Klassen 7.1 und 7.2 der Oberschule „Dr. Hans Bredow“ und die Klasse 7a der Europaschule „Johann Gottfried Herder“.

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Garagenpächter werden nicht enteignet

Viele Garagenpächter in Königs Wusterhausen sind durch ein Schreiben des Finanzamtes des Landes Brandenburg verunsichert. Darin erklärt die Behörde, dass die jeweilige Garage gemäß § 11 Abs. 1 Schuldrechtanpassungsgesetz (SchuldRAnpG) mit Beendigung der sogenannten DDR-Altverträge der Stadt als Eigentümerin der Grundstücke gehört. „Uns ist wichtig klarzumachen, dass kein Garagenpächter enteignet wird. Die Gebäude können weiter genutzt werden“, betont Bürgermeister Swen Ennullat.

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